Web-Entwicklung, die Sie danach selbst in der Hand haben.
Ich entwickle Websites, Portale und Webanwendungen für kleine und mittlere Unternehmen — individuell gebaut statt aus einer Vorlage zusammengesteckt. Sie sprechen dabei immer mit dem Entwickler, der den Code schreibt.
Was dabei herauskommt.
Drei Arten von Projekten.
Fast alles, was bei mir anfragt, fällt in eine dieser drei Formen. Sie unterscheiden sich weniger im Aussehen als im Aufwand darunter.
Die Unternehmenswebsite
Fünf bis fünfzehn Seiten, ein Kontaktformular, ein Redaktionsbereich für Texte und Bilder. Der häufigste Fall — und der, bei dem am meisten Geld an Baukästen verschwendet wird, sobald die erste Anforderung über deren Raster hinausgeht.
Die Webanwendung
Ein Kundenportal, eine interne Verwaltung, ein Buchungssystem. Überall dort, wo heute eine Excel-Tabelle per E-Mail herumgereicht wird und niemand mehr weiß, welche Fassung die aktuelle ist.
Die Übernahme
Eine bestehende Seite, deren Entwickler nicht mehr erreichbar ist. Ich sehe mir den Stand an und sage offen, ob Überarbeitung oder Neubau wirtschaftlicher ist. Beides kommt vor.
Was „wartbar“ konkret bedeutet.
In der Softwareentwicklung steht der Satz in jedem Angebot, und meistens meint er nichts. Bei mir meint er vier nachprüfbare Dinge.
Erstens: keine Abhängigkeit, die niemand kennt. Ich setze verbreitete Werkzeuge mit langer Pflegezusage ein. Wenn Sie mich in drei Jahren nicht mehr erreichen, findet sich jemand, der sich in Laravel und Tailwind auskennt — ohne sich in eine Nischentechnologie einarbeiten zu müssen, die zwei Leute weltweit beherrschen.
Zweitens: eine Wahrheit pro Sache. Ihre Firmenanschrift, Ihre Leistungen, Ihre Öffnungszeiten stehen an genau einer Stelle im System und werden von dort überall ausgespielt — Seite, Impressum, strukturierte Daten für Suchmaschinen. Ändert sich etwas, ändert es sich einmal. Diese Website hier ist nach demselben Prinzip gebaut.
Drittens: automatische Tests. Zu jedem Projekt gehören Tests, die die wichtigen Abläufe durchspielen — dass das Kontaktformular ankommt, dass ein Login greift, dass eine Rechnung korrekt rechnet. Sie merken davon nichts, bis jemand später etwas ändert und der Test den Fehler findet, bevor Ihre Kundschaft ihn findet.
Viertens: lesbarer Code mit Begründungen. An den Stellen, an denen eine Entscheidung nicht offensichtlich ist, steht im Code, warum sie so getroffen wurde. Das kostet mich Minuten und spart Ihrem nächsten Entwickler Stunden.
Das Redaktionssystem gehört dazu.
Eine Website, für deren Textänderung Sie mich anrufen müssen, ist keine fertige Website. Zu jedem Projekt gehört deshalb ein Redaktionsbereich, in dem Sie Inhalte ohne HTML-Kenntnisse bearbeiten.
Der Unterschied zu einem Standard-CMS liegt im Zuschnitt. Sie bekommen keine allgemeine Feldwüste, sondern die Felder, die Ihre Inhalte tatsächlich haben: Wenn Ihre Seite Leistungen, Teammitglieder und Referenzen kennt, dann heißen die Bereiche im Redaktionssystem „Leistungen“, „Team“ und „Referenzen“. Bilder werden beim Hochladen automatisch in die Größen und Formate umgerechnet, die die Seite braucht — Sie müssen sich um Auflösungen und Dateiformate nicht kümmern.
Wenn mehrere Personen pflegen sollen, richte ich Rollen ein: wer darf schreiben, wer darf veröffentlichen, wer darf nur lesen.
Schnell ist kein Extra.
Ladezeit ist kein Feinschliff am Ende, sondern eine Folge davon, wie gebaut wird. Ich liefere Seiten serverseitig gerendert aus: der Inhalt steht im HTML, bevor JavaScript überhaupt geladen ist. Das macht die Seite schnell, und es macht sie gleichzeitig für Suchmaschinen und KI-Systeme vollständig lesbar.
Schriften liefere ich vom eigenen Server statt von fremden CDNs — das spart eine Verbindung und ist nebenbei die einzige datenschutzrechtlich saubere Variante. Bilder gehen in modernen Formaten und mehreren Größen raus, damit ein Telefon nicht die Desktop-Fassung lädt. JavaScript setze ich dort ein, wo es einen Unterschied macht, und nicht als Grundgerüst.
Wann Sie mich dafür nicht brauchen.
Wenn Sie eine reine Visitenkarte im Netz brauchen — drei Seiten, ein Kontaktformular, keine Sonderwünsche —, dann ist ein guter Baukasten schneller und günstiger als ich. Das sage ich Ihnen im Erstgespräch auch dann, wenn dabei kein Auftrag für mich herauskommt. Mein Feld beginnt dort, wo eigene Abläufe, Datenmodelle oder Schnittstellen ins Spiel kommen.
Kostenrahmen
500–3.000 €
Der übliche Rahmen für Websites und Shops. Wo Ihr Projekt darin landet, hängt vom Funktionsumfang ab; Webanwendungen mit Login, Rollen und Schnittstellen liegen darüber. Verbindlich wird die Zahl nach dem kostenlosen Erstgespräch.
Häufige Fragen zu Web-Entwicklung
Warum kein WordPress oder Baukasten?
Für eine reine Textseite ohne Sonderwünsche ist ein Baukasten oft die richtige Wahl — das sage ich Ihnen auch. Ich baue individuell, sobald eigene Abläufe, Schnittstellen oder Datenmodelle im Spiel sind. Dann ist ein Baukasten kein Vorteil mehr, sondern eine Grenze, gegen die man alle sechs Monate erneut läuft, und jedes Plugin, das die Grenze verschiebt, ist eine weitere Abhängigkeit mit eigener Update- und Sicherheitslage.
Welche Technik setzen Sie ein?
Serverseitig Laravel und PHP, in der Oberfläche Tailwind CSS und punktuell JavaScript, Datenhaltung je nach Projekt in PostgreSQL oder MySQL. Ich wähle bewusst verbreitete Werkzeuge mit langer Pflegezusage: Sie sollen einen Nachfolger finden können, ohne dass er sich in eine Nischentechnologie einarbeiten muss.
Kann ich die Inhalte wirklich selbst pflegen?
Ja, und das ist keine Floskel. Zu jedem Projekt gehört eine Redaktionsoberfläche, die auf Ihre konkreten Inhalte zugeschnitten ist — bei einer Seite mit Team, Leistungen und Referenzen sehen Sie genau diese drei Bereiche, nicht ein generisches Feld namens „Custom Field 3“. Zur Übergabe gehört eine Einweisung.
Ist die Seite barrierearm?
Ich baue mit semantischem HTML, sichtbarem Tastaturfokus, ausreichenden Kontrasten, Alternativtexten und einem Sprunglink zum Inhalt. Das deckt einen großen Teil der WCAG-Kriterien auf Stufe AA ab. Eine formale Konformitätsprüfung nach BFSG ist ein eigenes Thema — wenn Sie die brauchen, sagen Sie es im Erstgespräch, dann plane ich sie ein.
Was passiert mit dem Code nach dem Launch?
Er gehört Ihnen. Sie bekommen das vollständige Repository mit der gesamten Versionsgeschichte, alle Zugänge zu Server, Domain und Diensten sowie eine schriftliche Übergabe. Sie können damit zu jedem anderen Entwickler wechseln. Kein Lizenzmodell, keine Abhängigkeit von mir.
Wie lange dauert eine Website?
Eine überschaubare Unternehmenswebsite ist typischerweise vier bis sechs Wochen nach Freigabe des Konzepts live. Webanwendungen mit Login, Rollen und Schnittstellen brauchen je nach Umfang sechs bis zwölf Wochen. Den Zeitplan lege ich mit dem Angebot fest, nicht erst während der Umsetzung.
Passt oft dazu
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Assistenten, die Ihre eigenen Dokumente kennen und Kundenfragen rund um die Uhr korrekt beantworten.
Online-Shops
Shops mit sauberer Produktpflege, Zahlungsanbindung und Schnittstellen zu Ihrer Warenwirtschaft.
SEO & Sichtbarkeit
Technisch sauberes Fundament, passende Inhalte und messbare Rankings statt vager Versprechen.

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