Online-Shops

Online-Shops, bei denen die Produktpflege keine Strafarbeit ist.

Ich baue Shops, in denen Sie Produkte ohne Umwege pflegen, Zahlungen sauber abgewickelt werden und die Daten aus Ihrer Warenwirtschaft nicht zweimal getippt werden müssen.

Was dabei herauskommt.

Produktpflege, die zu Ihrem Sortiment passtZahlungsanbindung über einen ZahlungsdienstleisterSchnittstelle zu Warenwirtschaft oder BuchhaltungPflichtangaben technisch korrekt eingebautStrukturierte Produktdaten für die SucheDatenübernahme aus dem bisherigen System

Die erste Entscheidung ist keine Design-Frage.

Bevor über Aussehen gesprochen wird, gehört geklärt, worauf der Shop aufsetzt. Diese Entscheidung bestimmt Kosten und Aufwand der nächsten Jahre stärker als alles andere.

Fertige Shop-Software

Shopware, WooCommerce und Vergleichbares bringen Warenkorb, Zahlung und Bestellverwaltung mit. Richtig, wenn Ihr Verkauf dem üblichen Muster folgt: Produkt, Varianten, Warenkorb, Kasse. Der Aufwand liegt dann in Einrichtung, Gestaltung und Anbindung, nicht im Grundgerüst.

Individueller Shop

Sinnvoll, wenn Ihr Verkauf vom Muster abweicht: Konfiguratoren, kundenindividuelle Preise, Staffelungen nach Kundengruppe, Angebotsprozesse vor der Bestellung. Alles Dinge, die man in ein Standardsystem hineinzwingen kann — und die dort bei jedem Update wieder Arbeit machen.

Der bestehende Shop

Oft ist das Grundgerüst in Ordnung und nur die Produktpflege ist eine Zumutung, die Ladezeit schlecht oder die Warenwirtschaft nicht angebunden. Dann repariere ich das, statt einen Neubau zu verkaufen.

Produktpflege ist die eigentliche Arbeit.

Die Anbindung, die sich am schnellsten rechnet.

Pflichtangaben, technisch richtig eingebaut.

Ein Shop, der an Verbraucher verkauft, hat eine lange Liste an Pflichten — und Abmahnungen treffen fast immer dieselben Stellen. Ich baue diese Punkte von vornherein korrekt ein:

Preisangaben mit Grundpreis, Versandkosten und SteuerhinweisWiderrufsbelehrung und Muster-WiderrufsformularBestellbutton mit korrekter Beschriftung („zahlungspflichtig bestellen“)Bestellbestätigung mit allen PflichtangabenVerpackungsregister, Altgeräte- und Batteriehinweise, soweit einschlägigZahlungsdaten laufen über den Zahlungsanbieter, nicht über Ihren Server

Wann Sie mich dafür nicht brauchen.

Wenn Sie zwanzig Artikel verkaufen und gerade erst anfangen, ist ein Marktplatz oder ein gemieteter Baukasten-Shop der vernünftigere Einstieg — geringe Fixkosten, kein Projekt. Kommen Sie zu mir, wenn der Baukasten zur Grenze wird: bei der Warenwirtschaft, bei den Preisregeln oder bei der monatlichen Gebühr, die sich am Umsatz bemisst.

Kostenrahmen

500–3.000 €

Der übliche Rahmen für Websites und Shops. Ein Shop mit Standard-Zahlungsarten und überschaubarem Sortiment liegt im mittleren Bereich; Warenwirtschaftsanbindung, Konfiguratoren oder eine große Datenübernahme heben ihn darüber. Verbindlich wird die Zahl nach dem kostenlosen Erstgespräch.

Festpreis anfragen

Häufige Fragen zu Online-Shops

Shopware, WooCommerce oder individuell?

Das entscheide ich nach Ihrem Verkaufsablauf, nicht nach meiner Vorliebe. Folgt Ihr Verkauf dem üblichen Muster aus Produkt, Warenkorb und Kasse, ist ein fertiges System meist günstiger und schneller. Sobald Konfiguratoren, kundenindividuelle Preise oder Angebotsprozesse dazukommen, wird das Standardsystem zur Fessel und ein individueller Shop ist auf Sicht billiger. Ich sage Ihnen im Erstgespräch, in welche Richtung Ihr Fall zeigt.

Welche Zahlungsarten binden Sie an?

Üblich sind PayPal, Kreditkarte, Kauf auf Rechnung, Lastschrift und Sofortüberweisung, angebunden über einen Zahlungsdienstleister wie Stripe oder Mollie. Welche davon sinnvoll sind, hängt von Ihrer Kundschaft ab: Im Handel mit Privatkunden ist Kauf auf Rechnung oft entscheidend, im B2B zählt die Zahlung auf Rechnung mit Zahlungsziel. Zahlungsdaten laufen direkt zum Anbieter und berühren Ihren Server nicht — das hält Sie aus der aufwendigsten Ecke der Kartensicherheitsstandards heraus.

Können Sie meine Warenwirtschaft anbinden?

In der Regel ja. Wenn Ihr System eine Schnittstelle hat, binde ich sie an — Bestände, Preise und Produktdaten fließen dann in eine Richtung, Bestellungen in die andere. Hat es keine, gibt es meist einen Weg über regelmäßigen Dateiaustausch. Diese Anbindung ist erfahrungsgemäß der Teil, der am meisten Zeit kostet und am meisten Zeit spart: Sie pflegen Produkte weiterhin an einer Stelle statt an zweien.

Wer kümmert sich um die Rechtstexte?

Ich baue die Pflichtangaben technisch korrekt ein — Preisangaben mit Grundpreis, Widerrufsbelehrung, richtig beschrifteter Bestellbutton, Bestellbestätigung. Die Texte selbst sollten von einem Anwalt oder einem Anbieter mit Aktualisierungsservice kommen. Ich schreibe keine Rechtstexte; ich sorge dafür, dass die vorhandenen an der richtigen Stelle stehen.

Was ist mit Google Shopping und Produktdaten?

Ich zeichne Produkte mit strukturierten Daten aus — Preis, Verfügbarkeit, Artikelnummer, Bewertungen, sofern es echte gibt. Das ist die Grundlage für Produkt-Rich-Results in der Suche und für einen Datenfeed ins Google Merchant Center. Den Feed richte ich auf Wunsch mit ein.

Wie lange dauert ein Shop?

Ein überschaubarer Shop mit klarem Sortiment und Standard-Zahlungsarten liegt bei sechs bis acht Wochen. Kommen Warenwirtschaftsanbindung, Datenübernahme aus einem Altsystem oder ein Konfigurator dazu, sind es acht bis zwölf. Die Datenübernahme wird dabei regelmäßig unterschätzt — sie ist Aufwand, den man nachher nicht sieht, aber sofort merkt, wenn er fehlt.

Sprechen wir über Online-Shops?

30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, was realistisch ist, wie lange es dauert und was es kostet.